Strompreise vergleichen – Einfach sicher!


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Strompreise Vergleich für 2019

Die Strompreise steigen seit Jahren kontinuierlich an. Dies haben Sie mit Blick auf Ihre Stromrechnung bestimmt auch schon festgestellt. Um Ihren Geldbeutel nicht unnötig zu belasten, sollten Sie mithilfe des Strompreisrechners von Simplaro die Preise neu vergleichen. Mit einem Wechsel zu einem Stromanbieter mit günstigeren und dennoch fairen Angebotspreisen sparen Sie einfach und schnell bares Geld.

Aktuelle Strompreisentwicklung

Zwischen 2010 und 2017 wurde der durchschnittliche Strompreis in Deutschland um gut 25 Prozent angehoben. Dies ist unter anderem auf eine deutliche Erhöhung der Abgaben und Umlagen zurückzuführen. Beispielsweise stieg die EEG-Umlage von 2,05 ct/kWh im Jahr 2010 auf derzeit 6,405 ct/kWh. Und auch in 2018 konnte bereits eine Steigerung des durchschnittlichen Strompreises im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden. Damit Sie trotzdem einen günstigen und zugleich fairen Preis finden, steht Ihnen der Strompreisrechner von Simplaro kostenlos zur Verfügung.

Wie setzt sich der Strompreis pro kWh zusammen?

Der Strompreis pro Kilowattstunde (kWh) besteht aus drei Hauptkomponenten:

  • Kosten für Beschaffung und Vertrieb des Stroms (inkl. Marge): Rund 21 Prozent des Strompreises nehmen die Kosten für Beschaffung und Vertrieb ein, die sich aus dem Wettbewerb der Stromanbieter bilden. Demzufolge können sie je nach Versorger unterschiedlich hoch sein.
     
  • Kosten für die Netznutzung: Rund 25 Prozent des Strompreises entfallen auf die Netznutzungsentgelte, welche die Netzbetreiber für die Nutzung der Stromnetze erheben. Diese Kosten unterscheiden sich regional. Beispielsweise sind sie in ländlichen Regionen höher, weil sich die Netzkosten auf weniger Verbraucher verteilen als in den Ballungszentren.
     
  • Steuern und Abgaben: Den größten Anteil an den Stromkosten machen mit mehr als 54 Prozent die Steuern und Abgaben aus. Hierzu zählen zum Beispiel die Stromsteuer, Konzessionsabgabe und KWK-Umlage. Den größten Einzelposten nimmt jedoch die EEG-Umlage ein, die den Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert. Da diese Bestandteile gesetzlich geregelt sind, können Stromanbieter sie nicht beeinflussen.

Strompreiszusammensetzung 2018

Stromvergleich mithilfe des Stromrechners

Um die Strompreise vergleichen zu können, geben Sie in den Strompreisrechner von Simplaro nur die Postleitzahl und den Stromverbrauch in kWh bzw. die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen ein. Im Anschluss erhalten Sie eine übersichtliche Auflistung mit den für Sie passenden Stromtarifen.

Die Ergebnisliste wird bei Simplaro nach einem Index sortiert, mit dem die Tarife entlang folgender Kriterien beurteilt werden.

  • Preis pro kWh
  • Qualität der Leistung
  • Kundenbewertung

Im Zuge dessen bekommt der Tarif mit dem günstigsten Jahresgesamtpreis die maximal zu erreichende Punktzahl von 100 Punkten. Bei der Kategorie Qualität können maximal 30 Punkte und bei der Kundenbewertung maximal 25 Punkte erreicht werden. Die Punkte aller drei Kategorien werden zu einem Gesamtergebnis, dem Simplex, summiert. Sie haben natürlich auch die Möglichkeit, die Trefferliste ausschließlich nach den Strompreisen zu sortieren, sodass der günstigste Strompreis angepasst an Ihr PLZ-Gebiet und Ihren Verbrauch ganz oben steht.

Preisgarantien sorgen für faire Stromtarife

Ein fairer Stromtarif enthält immer eine Preisgarantie. Der Anbieter sichert damit die Stabilität des Strompreises für eine vereinbarte Dauer zu, sodass er in dem entsprechenden Zeitraum keine Strompreiserhöhungen vornehmen wird. Infolgedessen hat die Erhöhung von staatlichen Abgaben oder Steuern bei Tarifen mit Preisgarantie keinen Einfluss auf die Stromkosten. Alle bei Simplaro angebotenen Tarife enthalten eine Preisgarantie, die für die gesamte Mindestvertragslaufzeit oder länger gilt. Darüber hinaus wird die Dauer der Preisgarantie beim Simplex berücksichtigt. Je länger sie ist, desto mehr Qualitätspunkte bekommt der Tarif.

Tipps beim Strompreise vergleichen

Beim Strompreise Vergleich von Simplaro werden nur faire und von der Stiftung Warentest empfohlene Tarifkriterien berücksichtigt. Hierzu gehören:

  • maximal 12 Monate Vertragslaufzeit
  • lange Preisgarantie
  • Kündigungsfrist nach Erstvertragslaufzeit von maximal 6 Wochen
  • monatliche Zahlungsweise
  • kein Bonus

Ein Neukundenbonus entfällt, um einen transparenten und fairen Wettbewerb zu garantieren und irreführende Angebote zu vermeiden. Darüber hinaus sind alle auf Simplaro angebotenen Tarife mindestens kostendeckend kalkuliert. Ist dies nicht der Fall, könnte der Anbieter insolvent werden. Die BEV Energie musste aus diesem Grund bereits Insolvenz anmelden.

Ökostrom im Vergleich

Es lohnt sich auch die Preise für Ökostrom zu vergleichen. Diese sind oftmals sogar günstiger als die örtlichen Grundversorgungstarife. Damit schonen Sie jedoch nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern gleichzeitig auch die Umwelt. Mit Ökostrom tragen Sie nämlich zum Ausbau erneuerbarer Energien bei. Beim Stromrechner von Simplaro können Sie gezielt nach Ökostrompreisen suchen, indem Sie hierfür einfach ein Häkchen bei „nur Ökostrom“ setzen.

Anschließend werden Ihnen ausschließlich Ökostromtarife angezeigt, sodass Sie ganz bequem die entsprechenden Strompreise vergleichen und im Anschluss daran innerhalb weniger Minuten per Online-Formular auf Simplaro.de wechseln können.

Nützliche Fragen und Antworten

Kann ich bei einer Strompreiserhöhung jederzeit kündigen?

Wenn Ihr Anbieter Ihnen eine Strompreiserhöhung ankündigt, können Sie den mit ihm bestehenden Vertrag außerordentlich kündigen. Die Frist hierfür beträgt meistens nur zwei Wochen. Innerhalb dieses Zeitraums sollten Sie die Kündigung selbst per Einschreiben vornehmen und sich dabei auf Ihr sogenanntes Sonderkündigungsrecht gemäß § 41 Abs. 3 EnWG berufen.

Worauf ist bei günstigen Angeboten zu achten?

Das Angebot sollte nicht nur günstig sein, sondern auch fairen Tarifkriterien standhalten. Dazu gehören eine Vertragslaufzeit von maximal 12 Monaten, eine faire Preisgarantie, eine kurze Kündigungsfrist sowie eine monatliche Zahlweise. Tarife mit Prämien werden hingegen nicht empfohlen, weil sie im zweiten Jahr schnell zur Kostenfalle werden können.

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